Under Dekonstruktion
siehe vorläufig Leib und Seele

2012-10-26 14:45
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Innerlichkeit - This Mortal Coil: Revolte
Innerlichkeit - This Mortal Coil
Montag, 30. Juli 2007
Nicht
kann man heute allein über Mozart sprechen, sondern muß auch The Damned u. a. nennen, selbst wenn dieser Lärm aus Müll und Ruinen geboren ist.

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Montag, 2. April 2007
Durch Frankreichs Norden
In Asphaltkurven
Geduckte Trübnis
ACDC im Gepäck
Durch diesen Ort durch
Jenen den Kopf gewendet
Sie ist ich bin
Das ist viel
Grauer Asphalt
Fluoreszierendes Licht und
Another red light street
Durch Frankreichs Norden
Doch verweilen
Doch im Nichtigen
Bei vollem Herzen
Feuer und Flamme
Macht nichts in uns
Beidendig entzündet
Überm Asphalt
Durch Frankreichs Norden

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Montag, 26. März 2007
Daily Soap
Beim letzten Bild unendlich "Fields Of The Nephilim" gehört. U. a. "Sumerland":

Die Sonne öffnet das Gemüt. Das nächste Bild ist schon in Herz und Kopf. Heute nachmittag passiert es: Irgendwie ein großer See und eine kontemplative Person mit langer Nase, wer weiß, wozu es gut ist. Vorher hoffentlich nach Boesner, Witten, weiße Ölfarbe, weiße Ölfarbe, alles muß hell werden konträr zur allgemeinen Stimmung der Verdüsterung und Pessimismus: Bunt hell heiter und leicht... Die herabgezogenen Mundwinkel der SPD-Politiker, wie ich das hasse, diese Leichenbittermienen, diese Weinerlichkeit einer Merkel, diese Oberlehrer der Grünen, diese Fanatismus der Zukurzgekommenen...

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Donnerstag, 22. Februar 2007
Deutsche Intelligenz heute: am Abgrund der Idiotie...
Am kommenden Samstag in "Bilder und Zeiten" der FAZ: Werner Spies fantasiert über sein Thema "Wieso Erwin Wurm der neue Beuys ist" . Die Idiotie des hiesigen Kunstbetriebes wird immer dramatischer (Man google mal nach Erwin Wurm).

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Dienstag, 6. Februar 2007
Visionen
Schrieb ich vorgestern zur Situation am Ort


H E R M I T D E N V I S I O N E N !
Gelsenkirchen – eine Arbeiterstadt. Kann das noch stimmen, nicht nur angesichts der hohen Arbeitslosigkeit? Ich selbst stamme noch aus einer Bergarbeiterfamilie. – Das passte natürlich in diese Stadt. Katapultierte mich mein akademisches Studium ins Aussenseiterische, ins Stadtfremde? Meinem Vater schien es so, mir nicht.

Nein, Kultur und Kunst müssen auch in dieser Stadt – und gerade hier – ihren Ort haben. Aber nicht irgendeine, von oben oktroyierte Kultur und Kunst – ich denke mit einem Lächeln an den Kinetik-Sammlungsschwerpunkt des Museums u. ä. Trotz einer Vielfalt des kulturellen Angebotes in Gelsenkirchen, geht es nur mir so, diese unbestimmte Empfindung von Unbehagen am Status quo?

Das Leben nicht nur in dieser Stadt ist ein Leben in und mit der Krise. Kultur – wie der ganze Mensch lebt – darf nicht bei der Abbildung dieser Krise stehenbleiben. So bewegt sich nichts. Die Kultur, die dieser Stadt weitgehend fehlt, ist eine Kultur, die den Menschen Visionen gibt. Nicht nur Analysen, Kritiken und Zustandsbeschreibungen, wo sind die großen und kleinen Visionen in dieser Stadtkultur?

Wo ist die Kunst, an der sich die Menschen – auch seelisch – festhalten können? Wo sind die Aussichten auf und Fantasien von einem Leben, das sich zu Leben lohnt? Die Erde ist kein „Jammertal“, Gelsenkirchen auch nicht. Wenn der allgemeinen Verwüstung und Versteppung Einhalt geboten werden soll, ist ein Gesinnungswandel notwendig.

Auf eine lebenswerte Zukunft hin, auf den Reichtum des Menschen, mit all seinen Talenten, auf des Menschen Leib und Seele, mit Vernunft und Herz ausgestattet sich zu besinnen, das ist eine Kultur der Zukunft. Denken wir ganzheitlich und visionär, denken wir heiter und positiv, denken wir vorwärts.
Und machen was draus.

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Achtung
Ich weiß, dass dieser Eintrag das sowieso schon zurückgehende Anklicken dieses Blog verstärken wird.
Es reicht. Die Seichtheit der allgemeinen Verständigung ist mir über. Ich werde hier mehr vom Wesentlichen sprechen, vom Eigentlichen, vom Wichtigsten und das bedeutet: Von Gott reden! Gott ist groß, Gott ist Liebe, in seinen Händen liegt mein Leben. Also Atheisten hinweg und beschäftigt Euch mit Eurer Sinnlosigkeit, hier ist nicht Euer Ort... Aber Neugier wird akzeptiert. Zuerst wollen wir beten...

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Donnerstag, 1. Februar 2007
Zur Verbotspolitik demokratischer Regierungen
"Der Anlass ist banal, doch er bestätigt den Trend. In den rauchfreien Zonen breitet sich der Giftnebel staatlicher Fürsorge aus. Überall sind wir von Verboten umgeben: auf Straßen und Plätzen, beim Arbeiten und Einkaufen, beim Essen und Trinken, Reden und Lachen. Verfemte Filme, Karikaturen und Computerspiele stehen auf dem Index. Demnächst wird man dem Untertan die Vorliebe für Alkohol, Zucker und Fett austreiben. Niemand soll sich mehr der Wolllust oder Völlerei hingeben. Sie stehen längst bereit: die Toleranzprüfer und Sprachpolizisten, die Sittenapostel, Diätmeister und Gedankenwächter. ..."
Ein Kommentar des Soziologen Wolfgang Sofsky, gesendet in "Kulturzeit" (3sat TV). Der gesamte Kommentar ist hier zu lesen

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Dienstag, 30. Januar 2007
Geht denn
von Untoten die Macht aus? Wenn ja, müssen sie mythisch bekämpft werden. Das wird nicht einfach sein, die Geisterbeschwörer aufzutun. Was sich entwickelt, ist ein Kampf um Wirklichkeit.

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Montag, 29. Januar 2007
Individuum und Gesellschaft,
dieses Verhältnis sei mein Grundproblem, schrieb ich irgendwo. Das ist falsch. Gesellschaft, das ist das Grundproblem, Sozietät. Individuen korrespondieren mit Individuen, das empfinde ich als gesund. Sobald sich da Struktur und Herrschaft einmischt, also Gesellschaft einmischt, wird das Individuum auf Krankheit zurückgeworfen, es wird pathologisch, siehe Dadaismus.

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Sonntag, 14. Januar 2007
Daily Soap
Dies wird eine heisse Nacht mit Fantasiereisen, Taxifahrten, Obsessionen, Rotkäppchen und Terminator 3. Habe Voegelin gelesen und mich gelangweilt. Ich werde sicher noch posten, aber es wird unerträglich werden... (Ankündigung von hiesigen Verfehlungen? Es gibt keine.)Alles im Rahmen der Gesetze, aber systemübergreifend und -überwindend . War auf dem Friedhof: dieser deutsche Gleichschritt in der Sterbekultur: Stürmt die Bestattungsinstitute. Trauer findet garnicht statt, es ist alles nur eine Gepflogenheit. Das System hält echter Trauer garnicht stand. Ich werde mich mit der Revolutionierung der Friedhöfe befassen, gesetzlos!
Die Musikantenstadl-Ästhetik der Grabgestaltung macht den Tod unerträglich. Dürfen die deutschen Tintenpisser über den Glanz unseres Todes ihre Spießigkeit ausdünsten? Ich: erzürnt.

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Letzte Aktualisierung: Fr, 26. Okt, 14:45
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by rabe489 (Fr, 26. Okt, 14:45)
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by rabe489 (Di, 1. Mai, 16:37)
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by rabe489 (Mo, 23. Apr, 23:33)

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