Under Dekonstruktion
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Innerlichkeit - This Mortal Coil: Geist und Groesse
Innerlichkeit - This Mortal Coil
Mittwoch, 21. Mai 2008
Das wär was:
"Dancing Heidegger", Performance von J.K. (unter Verwendung eines Titels aus dem Album "White music" von XTC 1977)

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Donnerstag, 3. April 2008
Hinweis auf Wilhelm Weischedel
"Weischedel vertrat eine eigene existenzphilosophische Position, die sich insbesondere mit dem Skeptizismus und dem Nihilismus auseinandersetzte. Er stand ständig in kritischer Distanz zu christlichen Institutionen, arbeitete aber z.B. mit dem protestantischen Theologen Helmut Gollwitzer eng zusammen. Wichtige Themen für Weischedel waren auch die Technikverantwortung und die Aufarbeitung des Nationalsozialismus.

Weischedel geht davon aus, dass das tiefste Wesen der Wirklichkeit deren radikale Fraglichkeit ist. Die Wirklichkeit und auch das menschliche Leben müssten als ein fragliches Schweben zwischen Sein und Nichtsein, zwischen Sinn und Sinnlosigkeit verstanden werden. Der Mensch als radikal Fragender darf sich mit keinen Antworten zufriedengeben, sondern muss in einem offenen Skeptizismus immer weiterfragend der Fraglichkeit standhalten.

Weischedel entwickelt eine Philosophische Theologie im Zeitalter des Nihilismus, in der er Gott als das, nicht substanzhaft zu denkende, Vonwoher der Fraglichkeit versteht. Das Vonwoher ist das absolute Geschehen, das die Fraglichkeit ermöglicht.

In seiner Skeptischen Ethik entwirft Weischedel moralische Haltungen, d.h. Tugenden, die sich aus einer Existenz in der radikalen Fraglichkeit ergeben: Offenheit, Abschiedlichkeit, Verantwortlichkeit.

Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde Weischedel vor allem für sein populärwissenschaftliches Werk Die philosophische Hintertreppe, in dem er das Leben und Denken von 34 bekannten Philosophen anekdotenreich und auf allgemeinverständliche und durchaus humorvolle Weise darstellt."(Wiki)

S.a.; http://www.wilhelm-weischedel.de/index2.html

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Sonntag, 6. Januar 2008
Hinweis auf Hermann Schmitz (Philosoph Jg.1928)
"1977, noch vor Abschluss seines „Systems“, gab Schmitz einen Abriss von „Absicht, Methode, Grundgedanke“ seiner Arbeit. [1] Als Absicht nennt er: „das Ergreifende auf Begriffe zu bringen.“ Er möchte „einer besonnenen Offenheit gegenüber den unwillkürlich ergreifenden Mächten den Weg bahnen.“ Seine Methode sei „Phänomenologie in neuem, empirisch ernüchterten Stil.“ Sein Grundgedanke ist, dass die „Innenwelthypothese“ Quell aller „Verfehlungen“ [2] des abendländischen Geistes seit der Antike sei. Schmitz „will beschreiben, wie die Welt sich zeigt, wenn ihr zurückgegeben wird, was man fälschlich in die vermeintlich private Innenwelt einzelner Subjekte (Seele, Bewusstsein, Gemüt, pp.) hineingesteckt hat.“ Der Sinn von Subjektivität sei neu (ohne Berufung auf Innenwelten) zu bestimmen. Mit Hilfe des „Spürens am eigenen Leib (Leiblichkeit) und des Fühlens (Gefühle)“ und der durch die Neue Phänomenologie ermöglichte kategoriale Erschließung der so wahrgenommenen Gegenstände könne erstmals der jahrtausendealte „Psychologismus“ überwunden werden. Durch die „Eichung von Worten an Phänomenen“ werde die Voraussetzung dafür geschaffen, dass die Menschen in die Lage versetzt werden, „über Erfahrungen zu sprechen, die ihnen wichtig werden, wenn sie nach durchdringender Enttäuschung des Lebens in Projektionen und Utopien Gelegenheit und Bedürfnis haben, ihren Lebenswillen in der Gegenwart zu verankern.“ (Wiki)

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Noch einmal Fichte:

"Soviel im allgemeinen über die Einerleiheit des Lebens, der Liebe und der Seligkeit. Jetzt zur scharfen Unterscheidung des wahrhaftigen Lebens von dem bloßen Scheinleben.
Sein, - Sein, sage ich, und Leben ist abermals Eins und dasselbige. Nur das Leben vermag selbständig, von sich und durch sich selber, da zu sein; und wiederum das Leben, so gewiß es nur Leben ist, führt das Dasein bei sich. Gewöhnlich denkt man sich das Sein als ein stehendes, starres und totes; selbst die Philosophen fast ohne Ausnahme haben es also gedacht, sogar indem sie dasselbe als Absolutes aussprachen. Dies kommt le-diglich daher, weil man keinen lebendigen, sondern nur einen toten Begriff zum Denken des Seins mit sich brachte. Nicht im Sein an und für sich liegt der Tod, sondern im ertötenden Blicke des toten Beschauers. Daß in diesem Irrtume der Grundquell aller übrigen Irrtümer liege, und durch ihn die Welt der Wahrheit und das Geisterreich für immer dem Blicke sich ver-schließe, haben wir wenigstens denen, die es zu fassen fähig sind, an einem ändern Orte dargetan; hier ist die bloße historische Anführung jenes Satzes hinreichend.
Zum Gegensatze, - so wie Sein und Leben Eins ist und dasselbe, ebenso ist Tod und Nichtsein Eins und dasselbe. Einen reinen Tod aber und reines Nichtsein gibt es nicht, wie schon oben erinnert worden. Wohl aber gibt es einen Schein, und dieser ist die Mischung des Lebens und des Todes, des Seins und des Nichtseins. Es folgt daraus, daß der Schein, in Rücksicht desjenigen in ihm, was ihn zum Scheine macht, und was in ihm dem wahrhaftigen Sein und Leben entgegengesetzt ist, Tod ist und Nichtsein."
(Die Anweisung zum seligen Leben, Erste Vorlesung).

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Dienstag, 1. Januar 2008
Kurzbiographie Fichtes:
Johann Gottlieb Fichte
(1762-1814)


"Fichte, Johann Gottlieb, geb. 19. Mai 1762 in Rammenau (Oberlausitz) als Sohn eines Bandwirkers. Er besuchte 1774-80 die Schule in Pforta, studierte inJena, und Leipzig Theologie und gab Privatstunden. 1784-88 war er Hauslehrer in sächsischen Orten, 1788-90 in Zürich, wo er sich mit einer Nichte Klopstocks, Johanna Rahn, verlobte. 1790 gab er in Leipzig einem Studenten Unterricht in der Kantschen Philosophie, die ihn selbst von seinem anhänglichen Determinismus und Spinozismus abbrachte. 1791 ging er (von Warschau, wo er eine Erzieherstelle hätte bekommen sollen) nach Königsberg, wo er sich mit dem Manuskript seiner »Kritik: aller Offenbarung« Kant vorstellte, der ihn sehr wohlwollend, aufnahm und den Druck der Schrift vermittelte, die nach ihrem Erscheinen (1792, anonym) Kant selbst zugeschrieben wurde. Kurze Zeit war Fichte Hauslehrer beim Grafen von Krokow bei Danzig, dann ging er (1793) wieder nach Zürich, wo er schriftstellerisch tätig war und 1793 heiratete. 1794 wurde er als Professor der Philosophie nach Jena (an Stelle von Reinhold) berufen und hatte dort eine große Hörerschaft. 1798 brachte Forbergs »Philos. Journal« einen Aufsatz Fichtes »Über den Grund unseres Glaubens an eine göttliche Weltregierung« im Anschluß an Forbergs Abhandlung »Über die Bestimmung des Begriffs der Religion«. Fichte bestimmte hier Gott als die »sittliche Weltordnung« und wurde nun des Atheismus beschuldigt. Er erhielt einen Verweis und wurde — da er erklärt hatte, im Falle eines solchen werde er seinen Abschied nehmen — entlassen. Er ging nun, 1799, nach Berlin, wo er öffentliche Vorlesungen hielt. 1805 erhielt er eine Professur in Erlangen, wo er aber nur ein Sommersemester las. 1806 hielt er Vorlesungen in Königsberg, 1807-8 in Berlin die »Reden an die deutsche Nation«. 1809 wurde er Professor an der neubegründeten Berliner Universität, deren Rektor er 1811 war. Er starb am 27. Januar 1814 an einem Nervenfieber, das er sich bei der Pflege seiner Frau zugezogen hatte. In. Fichtes Natur fehlt alles Weiche, Schmiegsame. Er war ein strenger, oft starrer, starrsinniger, aber höchst lauterer, ehrlicher Charakter, ein Willensmensch, dessen Denken ein Ausdruck seiner nach Aktivität und innerer Freiheit strebenden, die Geistes- und Willenskraft aufs höchste schätzenden Persönlichkeit ist. Er war ferner ein höchst national und patriotisch denkender Mann der unerschrocken seine Ideen verfocht und durch seine aufrüttelnde Energie stark und breit wirkte.

Fichte ist von Kant ausgegangen und hat dessen Kritizismus zu einem vollen: (»subjektiven« oder besser »ethischen«) Idealismus ausgestaltet, indem er das »Ding an sich« ganz streicht und Inhalt wie Form der Erfahrung aus dem »Ich« (dem allgemeinen, überindividuellen Subjekt) ableitet. Da nach Fichte das Primäre nicht das Sein, sondern das Tun, die Handlung ist, so ist seine Philosophie Aktualismus und Aktivismus; den Primat der »praktischen Vernunft« führt Fichte konsequent durch."( http://www.textlog.de/fichte.html )

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weiter 2008: Johann Gottlieb Fichte lesen
Zitat Fichte:
" Es gibt überall kein Dauerndes, weder außer mir, noch in mir, sondern nur einen unaufhörlichen Wechsel. Ich weiß überall von keinem Sein, und auch nicht von meinem eigenen. Es ist kein Sein. - Ich selbst weiß überhaupt nicht, und bin nicht. Bilder sind: sie sind das Einzige, was da ist, und sie wissen von sich, nach Weise der Bilder: - Bilder, die vorüberschweben, ohne daß etwas sei, dem sie vorüberschweben; die durch Bilder von den Bildern zusammenhängen, Bilder, ohne etwas in ihnen Abgebildetes, ohne Bedeutung und Zweck. Ich selbst bin eins dieser Bilder; ja, ich bin selbst dies nicht, sondern nur ein verworrenes Bild von den Bildern. - Alle Realität verwandelt sich in einen wunderbaren Traum, ohne ein Leben, von welchem geträumt wird, und ohne einen Geist, dem da träumt; in einen Traum, der in einem Traume von sich selbst zusammenhängt. Das Anschauen ist der Traum; das Denken - die Quelle alles Seins und aller Realität, die ich mir einbilde, meines Seins, meiner Kraft, meiner Zwecke, - ist der Traum von jenem Traume."
(aus: "Die Bestimmung des Menschen")

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ICH - Fichte für immer!
"Fichte für immer. Aus seinem Leben etwas machen, das der Ewigkeit, die nach ihm kommt, standhält, das wollte Fichte damals. Seine frohe Botschaft lautet noch jetzt: Mache Dich selbst ewig, anstatt das Nichts zu erwarten! Das Bild der Ewigkeit ist in Dir. Bring' es heraus! >Ich< ist sein Name. Ich für immer!
Was muß ich tun, um die Ewigkeit an mich zu reißen? — Denken muß ich, jetzt, und zwar mich, wie Fichte sich. Beschämt stehe ich dann da ob der fatalistischen Lähmung, als mir das Leben noch Not und Zwang und nur Krankheit zum Tode schien. Denken macht frei - jetzt, mich. Fichtes schlagender Beweis dafür:
Ein Blitzgedanke! je höher die Vorstellung dem reinen Ich kommt dem Bewußtsein, desto mehr wird wieder das, was vorher >Ich< war, >nicht-Ich<. [...] (Alles Spontane ist Ichlich, alles Notwendige Nicht-Ichlich) [...] 0 ihr Fatalisten, wie steht ihr beschämt da.'
So fällt man mit der Tür ins Haus. Typisch Fichte. Man wartet nicht, bis man hineinkomplimentiert wird: »Das Ich setzt sich selbst.« Er trägt das >ich< ja auch schon in seinem Namen. Aber wir? Vielleicht inspizieren wir das Haus doch erst einmal von außen, ehe wir es betreten. Ist es überhaupt noch da? Ist >Fichte< nicht nur mehr ein Name? Und sein Blitzbeweis vom Herbst 1793, leuchtet er uns noch ein?"

Aus der Einleitung Günter Schultes zum Buch: "Fichte", Münchern 1996 (Reihe "Philosophie jetzt!")

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Freitag, 23. November 2007
Gefunden 2.
„Die größten Güter werden uns zuteil in der Weise der mania, sofern sie als göttliche Gabe verliehen wird.“ Dieser Satz des Sokrates, dessen Grundwort mania zunächst unübersetzt bleiben mag, bildet durchaus die Mitte des ganzen Dia-logs. Er richtet sich nicht allein gegen das von Lysias und, parodierenderweise, von Sokrates Gesagte, sondern zugleich gegen das, was in der zeitgenössischen athenischen Gesellschaft öffent-liche Geltung besitzt. Die These enthält eine ganze Weltansicht; vor allem spricht sie eine an die Wurzel gehende Meinung über den Sinn des menschlichen Daseins aus. Der Eros, von dem bisher allein die Rede war, wird mit keinem Wort erwähnt. Dieses auf den ersten Blick einigermaßen verwunderliche Schweigen hängt damit zusammen, daß die Er-örterung vor einen neuen, größeren Horizont gerückt ist. Man wird allerdings nur dann im-stande und auch bereit sein, die nun anhebende, weit ausholende Argumentation zu akzeptieren oder auch nur, ihr zuzuhören, wenn man sich klargemacht hat, was eigentlich das »Blasphe-mische« an den vorausgegangenen Eros-Reden ist. - Diese Reden haben den Charakter der
Konklusion, sie sind die »Anwendung« eines ganz allgemeinen Satzes, der gleichfalls den Menschen und den Sinn seines Daseins betrifft. Und es ist dieser allgemeine Satz, gegen den Sokrates seine eigene These setzt. Das Erste, das geschieht, ist, daß die sinnwidrige Einengung des Denkens und der Aufmerksam-keit gesprengt wird, die durch die modisch-so-phistische Publizistik auf das Vordergründige einer Theorie des »Flirts« [sozusagen] fixiert sind. Sokrates weigert sich, die Arena solcher Diskussionen überhaupt zu betreten - nicht, weil er das Thema »Eros« vermeiden, sondern weil er es in den einzig sachgerechten Zusammenhang stellen will. Darum richtet sich seine Aggression gegen die Vorstellung vom Menschen überhaupt, die unter anderem auch in jener Meinung von der zu erstrebenden »Sachlichkeit« der bloßen Triebbefriedigung zum Ausdruck kommt. Es ist, vorläufig und summarisch gesagt, die Vorstel-lung, der Mensch sei ein schlechthin autarkes Wesen, dem seine eigene Natur wie ein beliebig zu bearbeitender Rohstoff in die Hand gegeben ist; ein Wesen, das seine eigenen Zwecke selber souverän bestimmt, das seine Existenz mit ra-tionaler Lebenstechnik selbst einrichtet und des-sen Würde es also verlangt, jeden Einbruch in diese Sphäre des vollendeten Selbstbesitzes abzu-wehren - ganz gleich, woher dieser Einbruch kommen mag: hiergegen richtet Sokrates in der nun folgenden Rede seinen Angriff. Diese Ent-gegensetzung ist sozusagen der Notenschlüssel, von dem her das Gesagte allein verständlich wird. Sokrates also sagt nicht, der Eros sei nicht mania; aber er bestreitet, daß mania einfachhin ein Übel sei, eine »Krankheit«, wie es in der Terminologie der sophistischen Lebenstechnik heißt. Ob etwas Krankheit ist oder nicht, läßt sich erst auf Grund dessen sagen, was man unter Gesundheit ver-steht. Und eben diese Vorstellung vom Richtig-sein des Menschenwesens ist es, worin sich Sokra-tes radikal unterscheidet von seinen Gegnern. Seine Aussage ist allerdings einigermaßen diffe-renziert. Sokrates sagt nicht, die mania gehöre schlichthin zum Menschen und zu seinem Rich-tigsein; sondern er sagt, sie sei nicht in jedem Fall ein Übel. Die mania wird auch nicht schon ein Gut genannt; sondern es wird gesagt, sie könne möglicherweise ein Mittel, ein Behelf, ein Weg sein zu einem Gut, freilich sogar zu den größten Gütern - unter der Bedingung nämlich, daß die mania dem Menschen als göttliche Gabe zuteil werde.

(aus: Josef Pieper: Begeisterung und göttlicher Wahnsinn. Über den Platonischen Dialog "Phaidros", München 1962)

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Samstag, 3. November 2007

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Sonntag, 9. September 2007
J. G. Fichte, zweitens
("Die Bestimmung des Menschen", A.D. 1800)

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Letzte Aktualisierung: Fr, 26. Okt, 14:45
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by rabe489 (Di, 1. Mai, 16:37)
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