Under Dekonstruktion
siehe vorläufig Leib und Seele

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Innerlichkeit - This Mortal Coil: Hypogaeische Kunst
Innerlichkeit - This Mortal Coil
Sonntag, 27. Januar 2008
Jerusalem 3, 42 X 30cm, Aquarell v. 27.01.2008

Hier wegen Größe fototechnisch zusammengesetzt. Im Original Hintergrund einheitlich weiß.

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"Drei Menschen", Aquarelle v. Jürgen Kramer


1. "homo caelestis"


2. "aufrechter Mensch"


3. "der provencalische Gärtner"


je ca. 30 x 21cm vom 27.01.2007, Aquarell

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Samstag, 26. Januar 2008
Drei Aquarelle Jürgen Kramer 2007


"Dach der Welt", 21.10.2007, ca. Originalgröße auf Papier 21 x 30 cm,
sign.,dat. u. betit.

"Am Fluß", 22.10.2007, ca. Originalgröße auf Papier 21 x 30cm,
sign., dat. u. betit.

"Haus am Weltende", 22.10.2007, ca. Originalgröße auf Papier 21 x 30cm,
sign., dat., u. betit.

WSV-Preis via eMail: kramer@zweitseele.de"

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Freitag, 7. Dezember 2007
J. Kramer: "Eislauf 1", 70 x 100cm, Mischt. a. Lwd., Dez. 2007

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Samstag, 24. November 2007
J. Kramer: 3. Versuch über Liebe
Öl, 60 x 50cm, 24.11.2007 (Endgült. Fassung)





Detail:

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Sonntag, 4. November 2007
J. Kramer: "Engel", 2003, Öl, verbesserte Rezeptur:

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Donnerstag, 20. September 2007
Eine interessante kunstwissenschaftliche Buchreihe
erscheint seit einiger Zeit im Rombach Verlag, die Quellen zur Kunst. Hier liegt die Publikation Band 25 schon in der dritten Auflage vor: Reinhard Brandt, Arkadien in Kunst, Philosophie und Dichtung, Freiburg i. Br./ Berlin 2006³.

Gerade rechtzeitig nämlich, erfährt die Themenmetarmorphose von Symbolismus zur Romantik, von Garten und Idylle, im Thema ARKADIEN seine Fortsetzung. Man muß sich das Arkadienmotiv gleichsam als eine Art malerische Utopie vorstellen (gesagt,um hier den Zeitgeist zu beruhigen).

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Sonntag, 9. September 2007
"Arte Cifra"
"In der bildenden Kunst wurde von dem Kunsthistoriker A. Bonito der Begriff Transavantgarde (Transavanguardia) geprägt für Tendenzen eines radikalen Individualismus, der in seine vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten historische Stilzitate, überlieferte oder private Mythologien (individuelle Mythologie) einschließt (Neue Wilde, Arte cifra, New-Image-Painting). "(Meyers)

Arte cifra [−ˈtʃifra; italienisch »Ziffer«, »Chiffre«] die, eine Richtung der italienischen Kunst, die sich seit Mitte der 1970er-Jahre als Gegenreaktion auf die Concept-Art und Arte povera entwickelte.
Arte Cifra (Cifra ital.: Ziffer, Chiffre) ist eine Kunstrichtung, die sich seit 1977 in Italien als stark individualistische Gegenbewegung zur Concept Art und zur Arte Povera formierte. Ihre Hauptvertreter sind Sandro Chia, Francesco Clemente, Enzo Cucchi, Nicola de Maria und Mimmo Paladino.

Die Entstehung der Arte Cifra verlief etwa zeitgleich mit der Malereibewegung der Neuen Wilden. Die Künstler legen Wert auf eine individualistische und symbolische Sprache , die das Unbewußte mit einbezieht und so oft eine verschlüsselte („chiffrierte“) und expressive Bildwelt schafft. Die gelegentlich pathetische Gestaltung der Motive ist formal von bewußter Naivität und starker Vitalität geprägt.

Damit grenzen sich die Vertreter der Arte Cifra von der betonten Intellektualisierung der Concept Art oder der assoziativen Vorgehensweise der Arte Povera ab.
Die Arte Cifra wird auch häufig unter dem Begriff der Trans-Avantgarde (ital.: Transavanguardia) gefaßt.

S.B. Künstler:

Sandro Chia
Francesco Clemente
Enzo Cucchi
Nicola de Maria
Mimmo Paladino

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Montag, 20. August 2007
Solowjows Spekulationen
Ein Zitat zu Solowjows spekulativer Kunsttheorie:
Auch wenn Schellings Kunsttheorie in mancher Hinsicht bei Solowjows Aus-führungen zur Ästhetik Pate gestanden hat, so sind sie doch Höhepunkte seines Schaffens. Es handelt sich hier vor allem um die beiden Aufsätze zum Naturschö-
nen (1889) und zum „Allgemeinen Sinn der Kunst" (1890). „Die Schönheit wird die Welt retten": Diesen Satz aus Dostojewskijs Roman „Der Idiot" hat er dem ersten Aufsatz als Motto vorangestellt und so nochmals das Anliegen kenntlich gemacht,
um das es ihm in seinem optimistischen Entwurf der All-Einheit des Seins geht. Der Schöpfungsprozeß führt vom formlosen Stoff, dem Tohuwabohu des in unaufhör- licher Auflösung befindlichen Chaos, zur Form und Schönheit des Kosmos und vollendet sich in seiner Vergöttlichung. Doch das Chaos, die Grundweise des Häß-
lichen, ist durch die Schönheit des Kosmos nicht ausgelöscht, nur oberflächlich ver-hüllt. „Die Schönheit der Natur ist nur ein Mantel."7 Zeigt sich die noch nicht gebändigte und immer von neuem hervorbrechende Formlosigkeit in der anorgani-schen Natur als „Schwere und Trägheit", in der organischen als „Tod und Verwe-
sung", so zeigt sie sich in der menschlichen darüber hinaus als „sittliches Übel".
Solowjows Ästhetik ist auch Auseinandersetzung mit dem Übel und dem Bösen inder Welt. Dem Menschen, der aus der Natur hervorgegangen ist, um mit Bewußtsein und Willen über den Stoff zu herrschen, ist damit auch die Aufgabe gestellt, das viele
Einzelne zu einer fruchtbaren Spannungseinheit zu führen. Es gehört zu seinem Le- benssinn, die Welt schön werden zu lassen - schön nicht in einem nur die Ober-fläche des Erscheinenden berührenden Sinn. Güte und Wahrhaftigkeit können den Menschen zwar sittlich verwandeln, doch würden davon die zerstörerischen Kräfte
im Stofflichen unberührt bleiben. Soll das menschliche Dasein als ganzes zur Har-monie gelangen, muß auch seine materielle Grundlage verwandelt werden. Das Gute und Wahre muß sich praktisch verkörpern, und das heißt: „Schönheit schaf-
fen". Das ist nicht nur die Aufgabe des Künstlers. Sie stellt sich in vergleichbarer Weise auch auf dem Feld der Ethik und Gesellschaftlehre: als Bändigung der Triebe durch die Vernunft und als Überwindung des „Kriegs aller gegen alle". Nicht die
Abtretung der Selbstbestimmung an einen äußeren Koordinator führt zur schöpfe-rischen Harmonie; sie ist allein als „freie Mannigfaltigkeit" zu realisieren, die sichvon chaotischer Vielheit wesentlich unterscheidet.
P. Ehlen SJ, Wladimir Solowjow, in: Stimmen der Zeit, Heft 7, Juli 2003.

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Sonntag, 12. August 2007
70er Jahre Design

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