Under Dekonstruktion
siehe vorläufig Leib und Seele

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Innerlichkeit - This Mortal Coil: Nachkriegszeit
Innerlichkeit - This Mortal Coil
Donnerstag, 29. November 2007
Do You still ........

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Mittwoch, 5. September 2007
Die Gruppe "SPUR" 1957 - 1965

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Montag, 3. September 2007
Nicolae Ceausescu zum Beispiel
So ließ er sich Conducător (dt. Führer) nennen. Dies war ein Titel, der auch schon unter der faschistischen Antonescu-Diktatur bestand. Darüber hinaus wurden ab Mitte der 1970er Jahre zahlreiche Lyrikbände herausgegeben, die Hofdichter, unter ihnen die heute noch aktiven ultranationalistischen Politiker Corneliu Vadim Tudor (PRM, Partidul România Mare, dt. Großrumänienpartei) und Adrian Păunescu (PSD, Partidul Social Democrat, dt. Sozialdemokratische Partei), regelmäßig zu seinen Geburtstagen veröffentlichten[2]. Dort wurden Ceauşescu Titel wie Großer Kommandant, Titan der Titanen, glorreiche Eiche aus Scorniceşti oder Sohn der Sonne gegeben. Er besaß eine in Leder gebundene Ausgabe sämtlicher Reden Adolf Hitlers[3].

So ließ er sich auch der Auserwählte oder unser irdischer Gott nennen. Heute noch am geläufigsten ist jedoch die Bezeichnung Genie der Karpaten. Mit einer alles überwachenden Geheimpolizei Securitate schaltete er seine Gegner und die politische Opposition aus. Die Hauptstadt Bukarest war mit einem System von Tunneln unterzogen, damit die Securitate jederzeit gegen Oppositionelle vorgehen konnte. Um keine möglichen Gegner oder Kritiker im näheren Umfeld zu haben, ließ er wichtige Ämter mit Familienmitgliedern besetzen. Er hatte Angst vor einem ähnlichen Fall wie die Flucht Pacepas 1978.

Seine Paranoia ging sogar soweit, dass er die gleichen Kleidungsstücke nie zwei Mal anzog; bei seinen Arbeitsbesuchen in Fabriken oder auf dem Lande musste alles steril sein, so dass eine Hundertschaft von Geheimdienstbeamten alles keimfrei machen musste. Seine Frau Elena erlangte erheblichen Einfluss in der Politik. Auch sie schloss sich seinem Personenkult an, indem sie sich vom Volk als „liebende Mutter der Nation“ feiern ließ, sich als „kühne Wissenschaftlerin und Forscherin, mit internationaler Anerkennung auf dem gesamten Erdball“ im Bereich der Chemie und Polymere (polimeri si poliperi, ein geflügeltes Wort des Volkes) titulierte.
(Wiki.)

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Freitag, 24. August 2007
Zitat:"ein nicht geringer Teil moderner Kunst ist im 'innersten' Grunde selbst bilderfeindlich bzw. gründet sich zumindest auf bilderfeindliche Strömungen." (
http://www.ideenfreiheit.de/docs/04.3.doc )

S.a.: Wolfgang Ullrich

"Und das soll Kunst sein?" – Der Streit als Merkmal und Legitimation moderner Kunst
http://www.ideenfreiheit.de

http://www.ideenfreiheit.de/erg_te.php3?b=1&typnr=1&link=0

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Ruhruniversität Bochum Kunstsammlungen
Ein Beispiel für eine weitgehend ungegenständliche Sammlung von Kunst befindet sich an der Ruhruniversität Bochum, an der Max Imdahl lehrte (bis 1988). Imdahl lehrte von 1965/66 bis zu seinem Tod Kunstgeschichte als erster Lehrstuhlinhaber für Kunstgeschichte an der neugegründeten Ruhr-Universität Bochum. Er war zugleich auch Leiter der modernen Abteilung der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität. Zu seinen Schwerpunkten in Forschung und Lehre zählten die Ottonische Kunst, die Malerei Giottos, die Malerei des niederländischen Barock und der französischen Klassik und die Kunstentwicklung seit dem späten 19. Jahrhundert. Besonders interessierte Imdahl die theoretische Debatte über die künstlerischen Gestaltungsmittel Farbe und Linie von den Diskursen an den frühneuzeitlichen Akademien bis ins frühe 20. Jahrhundert. Als einer der ersten deutschen Universitätslehrer überhaupt hat Imdahl mit Nachdruck die neuere und neueste Kunst als selbstverständliche Gegenstandsbereiche der Kunstgeschichte vertreten.

Max Imdahl stand kunstgeschichtlichen Methoden ohne Sinn für die Besonderheiten des einzelnen Kunstwerks kritisch gegenüber. Seine Lehre und seine Schriften zeichnen sich durch intensive Bildanalysen in einem beschreibenden und deutenden Nachvollzug einzelner Werke aus. Seiner Methode bildgerechter Interpretation gab er den Namen Ikonik. Erst in der Uneinholbarkeit des Kunstwerkes durch die Sprache werde dessen genuin bildgestifteter Sinn erfahrbar. Entsprechend zeigen Imdahls Texte ausgeprägte Begriffsreflexion und größte sprachliche Sorgfalt.

In seinem eigenen Fach wurde Imdahl noch bis Anfang der 1980er Jahre als Außenseiter gesehen. Die Traditionalisten werteten seinen methodischen Ansatz als Angriff auf die seinerzeit dominierenden Methoden der Stil- und Formgeschichte und der Ikonographie und Ikonologie; auch lehnten sie die Beschäftigung mit aktueller Kunst ab. Marxistische Interpreten um und nach 1968 warfen seinen Bildanalysen mangelndes historisches Bewusstsein vor und kritisierten seine Vorliebe für die Konkrete (gegenstandsfreie) Kunst westlicher Provenienz. Unterstützung für seine Überlegungen fand Imdahl hingegen bei Philosophen, katholischen Theologen und in der Forschergruppe "Poetik und Hermeneutik", der er selbst angehörte.

Wegen Imdahls fachlicher Ausrichtung und weil Bochum damals eines der wenigen durchgängig mit der Moderne befassten Universitätsinstitute war, sind zahlreiche Schülerinnen und Schüler von Max Imdahl mit entsprechenden Schwerpunkten im kuratorischen Bereich tätig geworden. Ihre Arbeit hat insbesondere die Museumslandschaft in Nordrhein-Westfalen geprägt.(aus:Wikipedia)


(Ein Referat über eine exemplarische Darstellung eines modernen Kunstwerkes durch Max Imdahl folgt.)

http://www.ruhr-uni-bochum.de/kusa/

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Sonntag, 22. April 2007
Es gibt keine
wahrhafte Freiheit in diesem "liberalen" Staat. Sechs Bücher zum Thema "Tanz" antiquarisch bestellt. Ich spreche durch die Blume (sic!).
Ich liebe die Story von "Hellboy": zur Rettung des Endsieges bemühen die Nazis 1944 die okkulten Mächte! Was für einen Abgrund verbildlicht die nationalsozialistische Weltsicht? Ich bin sicher aus meinen diversen Kenntnissen: in den 30er Jahren war die Welt plötzlich "aus dem metaphysischen Häuschen".
Da ist nicht nur die Nazi-Suche nach dem Gral, sind nicht nur die okkulten Experimente, selbst ein Martin Heidegger philosophierte plötzlich eigenartig! Und die Dichter und Maler, irgendwie liefen sie Amok. Diese Geschichte ist noch nicht erforscht!

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Donnerstag, 19. April 2007
Wer glaubt,
dass ein deutscher Philosoph der "Jetztzeit" - des 20. Jahrhunderts -den Namen Aloys Müller trug (nein, nicht mit Max Müller zu verwechseln, der aus dem "Heideggerkreis" stammt)? Aloys Müller (1879 - 1952) kann man auch einen Philosophen der Naturwissenschaften nennen. Von ihm stammt eine äußerst bemerkenswerte "Definition" der Philosophie - aus seinem Hauptwerk "Welt und Mensch in ihrem irrealen Aufbau" (letzte Fassung 1951): Aloys Müller definiert Philosophie als "die Wissenschaft vom irrealen Bau der Wirklichkeit"! 1967 ist in Bonn (Bouvier) eine zweibändige Ausgabe seiner "Schriften zur Philosophie" erschienen.

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Mittwoch, 7. Februar 2007
Peter Dörfler (1878 - 1955)
Spruch in die Zeit

Ich blicke in des Brunnen schwarzen Schacht
Und sehe nichts als blinde, dürre Nacht.
Da schweben Eimer in die Tiefe nieder
Und kommen mit lebendigen Wassern wieder.
Der Hirte trinkt und tränkt, die Herde zieht,
Die Lerche singt ein Auferstehungslied.
Ein Zeichen sei uns dieses Quellenwunder:
Senkt Eimer durch die tote Nacht hinunter!

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Dienstag, 9. Januar 2007
Apropos Horrorfilm usw.
Frank Trebbin aus Berlin hat mindestens 1500 Filme gesehen und in diesem Handbuch rezensiert. Ich weiß nicht, wieviele Fortsetzungen die hier dreibändige Fleißarbeit noch bekommen hat. Es ist im Selbstverlag erschienen. Hatte ich schon die dunkle Seite der Romantik erwähnt? Man sollte sie nicht ignorieren.

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Freitag, 22. Dezember 2006
"Ein Mann von Welt"
Dieser Ausdruck begegnete mir in einem alten Schw.-W.-Spielfilm. Gibt es ihn heute noch: den Mann von Welt. Taucht dieser in Dubai, liebt er auf den Bahamas und macht er seine Geschäfte in New York? Wer ist heute ein Mann von Welt. Oder gibt es im Umkreis hier nur noch Männer "von Halbwelt, von Unterwelt"?

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Letzte Aktualisierung: Fr, 26. Okt, 14:45
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by rabe489 (Di, 1. Mai, 16:38)
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by rabe489 (Di, 1. Mai, 16:37)
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by rabe489 (Mo, 23. Apr, 23:33)

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